Hallo Beate,
ich wohne in einem Kreis in dem ständig Bäume mit irgendeinem "seltsamen"

Vorwand gefällt werden,
fast nur politische Entscheidungen.
Einer der Anwohner kennt halt jemanden.
Was ich in all den Jahren bei
Misteln beobachtet habe, dass hinter der Mistel der Ast abstiert. Die Natur hat hier eine Lösung und wächst am nächsten Ast weiter. Ein Baum stirbt nicht ab, selbst mit über 45 gezählten
Misteln stirbt der Baum definitiv nicht ab und dieser Baum stellt auch keine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Man braucht nur die toten Äste nach den
Misteln herauszuschneiden und das kostet einfach meist Geld (die Lösung wäre sehr einfach) und das wollen die Gemeinden nicht.
Nur wie begründe ich eine völlig unnötige und teilweise überzogene Fällung von fast immer
gesunden Bäumen?
Bei uns im Kreis Borken wird das immer abenteuerlicher und teilweise recht peinlich von den Verantwortlichen versucht zu erklären.
Übrigens, bei unseren Vorfahren waren die
Misteln heilig, wir bewegen uns immer mehr von der Natur weg.
Und ein gelebter Umweltschutz gibt es bei der momentanen politischen "Elite" nicht und wird der Bevölkerung vorgegaukelt.
Hast du einen Link zu dem Thema bei euch?