Einheimische Samen zur naturnahen Gestaltung von Gärten... (in Münchener Umgebung)
Verfasst: Di 2. Apr 2019, 09:25
Guten Morgen zusammen,
in der heutigen Ausgabe SZ ist in "Stadtviertel" ein Beitrag, in dem es darum geht, Grundstücke naturnäher zu gestalten.
Es gab zunächst den Vorschlag vom Umweltausschuss (in zwei Münchener Gemeinden, Planegg und Martinsried), eine Art Wettbewerb auszurichten, "mit dem Ziel, das Bewusstsein der Bevölkerung für den Erhalt der Artenvielfalt und nachhaltigem Naturschutz im Rahmen einer ökoloigschen Gestaltung von privaten Gärten, Flachdächern, Balkonen... zu fördern."
Die Idee wurde zwar begrüßt, es gab aber Bedenken hinslichtlich des Zeitaufwandes. Und man hatte bislang in der Vergangenheit auch die Erfahrung gemacht, dass sich nur diejenigen angesprochen fühlen, die eh schon naturnah bewirtschaften...
Nun wird als Kompromiss (mit geringerem Aufwand) drei Jahre lang an Interessierte einheimisches Saatgut in kleinen Portionen abgegeben, damit ein kleiner Teil des Gartens naturnah umgestaltet werden kann. Außerdem wird im Rathaus kostenlos beraten und die Aktion mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit begleitet.
Nach drei Jahren erfolgt Bestandaufnahme und gegebenenfalls wird Vorschlag Nr. 1 aufgetriffen.
Isabel
in der heutigen Ausgabe SZ ist in "Stadtviertel" ein Beitrag, in dem es darum geht, Grundstücke naturnäher zu gestalten.
Es gab zunächst den Vorschlag vom Umweltausschuss (in zwei Münchener Gemeinden, Planegg und Martinsried), eine Art Wettbewerb auszurichten, "mit dem Ziel, das Bewusstsein der Bevölkerung für den Erhalt der Artenvielfalt und nachhaltigem Naturschutz im Rahmen einer ökoloigschen Gestaltung von privaten Gärten, Flachdächern, Balkonen... zu fördern."
Die Idee wurde zwar begrüßt, es gab aber Bedenken hinslichtlich des Zeitaufwandes. Und man hatte bislang in der Vergangenheit auch die Erfahrung gemacht, dass sich nur diejenigen angesprochen fühlen, die eh schon naturnah bewirtschaften...
Nun wird als Kompromiss (mit geringerem Aufwand) drei Jahre lang an Interessierte einheimisches Saatgut in kleinen Portionen abgegeben, damit ein kleiner Teil des Gartens naturnah umgestaltet werden kann. Außerdem wird im Rathaus kostenlos beraten und die Aktion mit entsprechender Öffentlichkeitsarbeit begleitet.
Nach drei Jahren erfolgt Bestandaufnahme und gegebenenfalls wird Vorschlag Nr. 1 aufgetriffen.
Isabel