Pelargonium fulgidum - Schöllkrautblättrige Pelargonie
Verfasst: So 16. Dez 2012, 22:18
Mit dieser Pelargonie stelle ich eine der aufregendsten Arten vor.
Aufregend deshalb, weil sie mit vielen anderen Arten gekreuzt wurde und immer phantastische
Nachkommen hatte/ hat.
Eine wundervolle Pelargonie
Familie/ Gattung:
Geraniaceae / Pelargonium
Artname:
Pelargonium fulgidum (L.) L' Herit.
Sektion:
Ligularia [alt: Polyactium]
Sortenname:
- -
Eltern:
--
Blütenfarbe:
leuchtend rot
Blütezeit:
Sommer
Höhe:
ca. 20 - 30 cm
Standort:
Sonnig
Boden:
durchlässig
Pflege:
siehe Beschreibung
Besonderes / Anmerkungen:
Diese Pelargonie hat eine besonders intensive Blütenfarbe
2 x Nektarsporn; s.auch gesonderten Beitrag
. . [
Pelargonium fulgidum = Schöllkrautblättrige Pelargonie
Mit seinem silbrigen Laub und den leuchtend roten Blüten ist dieser mehrjährige Zwergstrauch eine besondere Schönheit.
Diese wunderbar leuchtende Farbe machte ihn zum Elternteil vieler älterer und auch moderner Hybriden. Das leuchtende Rot wird sehr dominierend weitergegeben.
Er kann - wenn er am heimatlichen Standort von anderen Pflanzen unterstützt wird, sehr hoch werden. Von 0,4 – 1m ( 2m ). Diese Ausmasse erreicht er aber bei unserer Topfkultur nicht.
Die verholzenden Stängel sind halbsukkukent und dicht mit häutigen Nebenblättern bedeckt.
Die Blätter sind herzförmig mit gezackten Rändern und mit silbern schimmernden Haaren bedeckt.
Die behaarten Blätter halten die Nachtfeuchtigkeit durch Kondensation von
Nebel fest.
Die Blütenfarbe ist kräftig rot, es soll aber auch mehr pink- bis rosafarbene
Klone geben.
Blütezeit Juni- Herbst.
Am Heimatstandort wächst Pelargonium fulgidum auf Granitfelsen oder auf Sanddünen in Küstennähe.
Linne benannte diese Pelargonie als Geranium fulgidum - was ja unter anderen zu dem noch heute gebräuchlichen Namenswirrwar führte.
Während viele Pelargonien durch tag- oder nachtaktive Insekten bestäubt werden, siehe auch den Beitrag : „Bestäubungsmechanismen bei Pelargonien“ - findet die Bestäubung von Pelargonium fulgidum durch einen Vogel statt.
Pelargonium fulgidum kann durch Stecklinge vermehrt werden.
Nach dem Schneiden etwas atrocknen lassen, den Steckling dann in ein sandiges ( auch kiesiges) Substrat geben, leicht anfeuchten schattiert aufstellen.
Weiterhin kühl, langsam und trocken bewurzeln lassen. Nach 4-5 Wochen kann man mit Wurzeln rechnen.
Sobald die Stecklinge Wurzeln haben , topft man sie in ein gut durchlässiges Substrat und kann sie dann - je nach Witterung – ca. jeden 3.ten Tag gießen.
Bei Pelargonium fulgidum ist noch ein weiteres Merkmal der Unterschiede zwischen Pelargonium und Geranium besonders deutlich ausgeprägt.
Der sogenannte - Nektarsporn = Hypanthium - . Der wird einem gesonderten Kapitel vorbehalten.
Aufregend deshalb, weil sie mit vielen anderen Arten gekreuzt wurde und immer phantastische
Nachkommen hatte/ hat.
Eine wundervolle Pelargonie
Familie/ Gattung:
Geraniaceae / Pelargonium
Artname:
Pelargonium fulgidum (L.) L' Herit.
Sektion:
Ligularia [alt: Polyactium]
Sortenname:
- -
Eltern:
--
Blütenfarbe:
leuchtend rot
Blütezeit:
Sommer
Höhe:
ca. 20 - 30 cm
Standort:
Sonnig
Boden:
durchlässig
Pflege:
siehe Beschreibung
Besonderes / Anmerkungen:
Diese Pelargonie hat eine besonders intensive Blütenfarbe
2 x Nektarsporn; s.auch gesonderten Beitrag
. . [
Pelargonium fulgidum = Schöllkrautblättrige Pelargonie
Mit seinem silbrigen Laub und den leuchtend roten Blüten ist dieser mehrjährige Zwergstrauch eine besondere Schönheit.
Diese wunderbar leuchtende Farbe machte ihn zum Elternteil vieler älterer und auch moderner Hybriden. Das leuchtende Rot wird sehr dominierend weitergegeben.
Er kann - wenn er am heimatlichen Standort von anderen Pflanzen unterstützt wird, sehr hoch werden. Von 0,4 – 1m ( 2m ). Diese Ausmasse erreicht er aber bei unserer Topfkultur nicht.
Die verholzenden Stängel sind halbsukkukent und dicht mit häutigen Nebenblättern bedeckt.
Die Blätter sind herzförmig mit gezackten Rändern und mit silbern schimmernden Haaren bedeckt.
Die behaarten Blätter halten die Nachtfeuchtigkeit durch Kondensation von
Nebel fest.
Die Blütenfarbe ist kräftig rot, es soll aber auch mehr pink- bis rosafarbene
Klone geben.
Blütezeit Juni- Herbst.
Am Heimatstandort wächst Pelargonium fulgidum auf Granitfelsen oder auf Sanddünen in Küstennähe.
Linne benannte diese Pelargonie als Geranium fulgidum - was ja unter anderen zu dem noch heute gebräuchlichen Namenswirrwar führte.
Während viele Pelargonien durch tag- oder nachtaktive Insekten bestäubt werden, siehe auch den Beitrag : „Bestäubungsmechanismen bei Pelargonien“ - findet die Bestäubung von Pelargonium fulgidum durch einen Vogel statt.
Pelargonium fulgidum kann durch Stecklinge vermehrt werden.
Nach dem Schneiden etwas atrocknen lassen, den Steckling dann in ein sandiges ( auch kiesiges) Substrat geben, leicht anfeuchten schattiert aufstellen.
Weiterhin kühl, langsam und trocken bewurzeln lassen. Nach 4-5 Wochen kann man mit Wurzeln rechnen.
Sobald die Stecklinge Wurzeln haben , topft man sie in ein gut durchlässiges Substrat und kann sie dann - je nach Witterung – ca. jeden 3.ten Tag gießen.
Bei Pelargonium fulgidum ist noch ein weiteres Merkmal der Unterschiede zwischen Pelargonium und Geranium besonders deutlich ausgeprägt.
Der sogenannte - Nektarsporn = Hypanthium - . Der wird einem gesonderten Kapitel vorbehalten.