Dale B. Dubin
Verfasst: Mo 17. Dez 2012, 18:05
Der Name Dale B. Dubin sagt den meisten Menschen nichts oder nicht viel und doch hat er einige der schönsten Hibisken in den 90er Jahren kreiert.
Viele kennen die rein weiße Byron Metts oder Tamibon mit ihren 22cm, Occam’s Razor, riesig und mit „Sonnenscheinfarben“ und die wohl in den letzten Jahren berühmteste „Dragon’s Breath“ die schon wieder von vielen anderen Züchtern zu weiteren Kreuzungen hergenommen wurde.
„Dragon’s Breath“ wurde 1999 Hibiscus of the Year der American Hibiscus Society.
Leider gab Dale B. Dubin schon nach 12 Jahren sein Hobby auf, es kostete zuviel Zeit und Energie. Er beschrieb seine Sucht sehr treffend damit: es ist als ob ein Alkoholiker in einer Bar arbeitet.
Ich kann dem nur zustimmen, wer einmal der Hibiskuszucht verfallen ist kann nur schwer wieder aufhören.
Dale Dubin wurde 1990 mit dem Hibiskus-Virus infiziert nachdem er bei einem Besuch in der Gärtnerei von Wally Broughton einige ganz besonders schöne Hibiskussorten gesehen hatte. Allerdings musste er erst die grundlegenden Dinge die zur Kultur und Vermehrung der Hibisken gehören lernen, natürlich auch wie man veredelt. Er wurde Mitglied der American Hibiscus Society wo er schnell alles Notwendige lernte und auch gleich mit dem Züchten begann. Er kam regelmäßig zu den Hibiskusausstellungen da sich dort alle wichtigen Züchter trafen und er wissbegierig von ihnen lernen wollte. In den folgenden Jahren lies er grundsätzlich alle Samen aus einer Kreuzung heranwachsen und daraus resultieren über 60 auf ihn registrierte schöne neue Sorten.
Einige dieser Sorten werden noch heute von Hibiskusfreunden hoch geschätzt und auch für weitere Züchtungen benutzt.
Viele kennen die rein weiße Byron Metts oder Tamibon mit ihren 22cm, Occam’s Razor, riesig und mit „Sonnenscheinfarben“ und die wohl in den letzten Jahren berühmteste „Dragon’s Breath“ die schon wieder von vielen anderen Züchtern zu weiteren Kreuzungen hergenommen wurde.
„Dragon’s Breath“ wurde 1999 Hibiscus of the Year der American Hibiscus Society.
Leider gab Dale B. Dubin schon nach 12 Jahren sein Hobby auf, es kostete zuviel Zeit und Energie. Er beschrieb seine Sucht sehr treffend damit: es ist als ob ein Alkoholiker in einer Bar arbeitet.
Ich kann dem nur zustimmen, wer einmal der Hibiskuszucht verfallen ist kann nur schwer wieder aufhören.
Dale Dubin wurde 1990 mit dem Hibiskus-Virus infiziert nachdem er bei einem Besuch in der Gärtnerei von Wally Broughton einige ganz besonders schöne Hibiskussorten gesehen hatte. Allerdings musste er erst die grundlegenden Dinge die zur Kultur und Vermehrung der Hibisken gehören lernen, natürlich auch wie man veredelt. Er wurde Mitglied der American Hibiscus Society wo er schnell alles Notwendige lernte und auch gleich mit dem Züchten begann. Er kam regelmäßig zu den Hibiskusausstellungen da sich dort alle wichtigen Züchter trafen und er wissbegierig von ihnen lernen wollte. In den folgenden Jahren lies er grundsätzlich alle Samen aus einer Kreuzung heranwachsen und daraus resultieren über 60 auf ihn registrierte schöne neue Sorten.
Einige dieser Sorten werden noch heute von Hibiskusfreunden hoch geschätzt und auch für weitere Züchtungen benutzt.