Pelargonium zonale (L.)L'Herit. - Zonierte Pelargonie
Sektion Ciconium
Das Epithet bezieht sich die Blätter, welche auf der Oberseite eine dunkle hufeisenförmige Zonierung besitzen.
Diese Art ist ein kletternder , aufrechter Strauch mit fast kreisrunden Blättern, der 1- 3m hoch werden kann.
Ein Blütenstand kann von 5 bis zu 70 Blüten haben .
Die Blüten dieser Art haben eine ausgeprägte zygomorphe Form - welche ja als Unterscheidungsmerkmal zu der Gattung Geranien gilt. 2 Blütenblätter nach oben - 3 nach unten. Die Farbe der Blüten variiert von weiß , nach rosa - es soll sogar rote Blüten bei dieser Art geben.
Ganz wichtig :
Pelargonium zonale ist der wichtigste Elternteil der Pelargonium Zonale Hybriden.
Meine Pflanze hat weißliche Blütenblätter mit einem leichten rosa Hauch, wenn die Blüte älter wird.
Sie hat sich überallhin versamt - das ist ja bei Wildformen der Hauptzweck ihres Daseins - kurz blühen, bestäubt werden, Samen bilden - für die nächste Generation. Möglichst wenig Energie verschwenden.
Bei durchgezüchteten Hybridsorten ist das eher unerwünscht. Da wird Wert auf eine möglichst lange Blütezeit gelegt. Und auf Sterilität. "Fremdvermehrung" unerwünscht ( !!!). Außerdem kann man Hybridsorten nicht sortenrein über Samen vermehren. Ich erinnere da an die Mendelschen Erbgesetze.
So hat jedes Ding seinen Vorteil oder Nachteil.
Sektion Ciconium
Das Epithet bezieht sich die Blätter, welche auf der Oberseite eine dunkle hufeisenförmige Zonierung besitzen.
Diese Art ist ein kletternder , aufrechter Strauch mit fast kreisrunden Blättern, der 1- 3m hoch werden kann.
Ein Blütenstand kann von 5 bis zu 70 Blüten haben .
Die Blüten dieser Art haben eine ausgeprägte zygomorphe Form - welche ja als Unterscheidungsmerkmal zu der Gattung Geranien gilt. 2 Blütenblätter nach oben - 3 nach unten. Die Farbe der Blüten variiert von weiß , nach rosa - es soll sogar rote Blüten bei dieser Art geben.
Ganz wichtig :
Pelargonium zonale ist der wichtigste Elternteil der Pelargonium Zonale Hybriden.
Meine Pflanze hat weißliche Blütenblätter mit einem leichten rosa Hauch, wenn die Blüte älter wird.
Sie hat sich überallhin versamt - das ist ja bei Wildformen der Hauptzweck ihres Daseins - kurz blühen, bestäubt werden, Samen bilden - für die nächste Generation. Möglichst wenig Energie verschwenden.
Bei durchgezüchteten Hybridsorten ist das eher unerwünscht. Da wird Wert auf eine möglichst lange Blütezeit gelegt. Und auf Sterilität. "Fremdvermehrung" unerwünscht ( !!!). Außerdem kann man Hybridsorten nicht sortenrein über Samen vermehren. Ich erinnere da an die Mendelschen Erbgesetze.
So hat jedes Ding seinen Vorteil oder Nachteil.